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E-Gebrauchtwagen Batterie Risiko

Die Lösung für das Batterie Risiko bei E-Gebrauchtwagen

Wie neue Politik und Batteriegarantien den E-Gebrauchtwagenmarkt beleben könnten

Während Berlin neue Kaufanreize und Milliardenprogramme für E-Mobilität auflegt, adressiert die GGG Gruppe als einziger Anbieter das zentrale Risiko im Gebrauchtwagensegment: die Hochvoltbatterie.

Eine Kooperation mit Energie: Vera von Wolffersdorff und Jörn Lüdemann bei Voltfix in Norderstedt

Die deutsche Elektromobilität steht an einem Scheideweg: Auf politischer Ebene werden neue Anreize und milliardenschwere Förderprogramme aufgelegt, auf wirtschaftlicher Seite kämpfen Autohandel und Verbraucher mit strukturellen Hürden – allen voran die Unsicherheit über den Zustand und die Folgekosten von Hochvoltbatterien bei gebrauchten Elektro- und Hybridfahrzeugen.

Die Bundesregierung hat für 2026 bis 2029 ein neues Unterstützungsprogramm zur Förderung von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) aufgelegt, das rund 3 Milliarden Euro umfasst und den Kauf bis zu etwa 6.000 Euro pro Fahrzeug bezuschussen soll, insbesondere für Haushalte mit niedrigerem oder mittlerem Einkommen. Dieser „E-Mobilitäts-Schub“ ist Teil eines breiteren politischen Bekenntnisses zur Verkehrswende: Neben Kaufprämien gehören dazu die Verlängerung von Kfz-Steuerbefreiungen für E-Autos sowie steuerliche Abschreibungsanreize für Unternehmen, die auf elektrische Flotten setzen.

Doch während diese politischen Impulse Neuwagenkäufe beleben sollen, stehen gebrauchte E-Autos bislang nicht im Fokus der jetzt verabschiedeten Prämienprogramme – ein Kritikpunkt aus Handel und Verbraucherseite. Dabei könnte gerade der Gebrauchtwagenmarkt als „Einstiegstor“ für viele Käuferinnen und Käufer dienen, die sich einen neuen Stromer nicht leisten können oder wollen.

Der Markt bleibt hinter den Erwartungen

Trotz wachsender Zulassungszahlen im Neuwagensegment bleibt die Nachfrage nach gebrauchten Elektrofahrzeugen schwach. Ein zentrales Hindernis ist die Angst vor hohen Reparaturkosten – vor allem für die Hochvoltbatterie, das teuerste Bauteil eines E-Autos. „Ohne belastbare Absicherung gibt es keine Planungssicherheit – weder für Händler noch für Kunden“, sagt Thomas Prahl, CEO der GGG Gruppe. Sein Unternehmen hat deshalb mit der High Voltage Garantie ein bislang einzigartiges Produkt auf den Markt gebracht: eine Gebrauchtwagengarantie, die Hochvoltbatterien von BEVs und Hybriden mit bis zu 12.000 Euro absichert. Diese Lösung adressiert explizit die größte Furcht vieler potenzieller Käufer und nimmt damit einen der wichtigsten psychologischen und ökonomischen Barrieren des Marktes ernst.

Technologie trifft auf Vertrauen

Die enge Verzahnung von technischer Praxis und versicherungstechnischer Perspektive zeigte sich zuletzt auch in einem Interview der Fachzeitschrift kfz-betrieb. Im Rahmen eines Vor-Ort-Gesprächs bei Voltfix tauschten sich Vera von Wolffersdorff, Vorstandsvorsitzende der GGG Kraftfahrzeug-Reparaturkosten-Versicherungs-AG, und Herr Lüdemann, Geschäftsführer von Voltfix, über reale Schadensbilder, Diagnoseverfahren und die tatsächliche Reparierbarkeit von Hochvoltbatterien aus. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie Transparenz und belastbare Bewertungen dazu beitragen können, Vertrauen in gebrauchte Elektrofahrzeuge zu stärken. Damit der Markt sich öffnen kann, reicht Versicherungsleistung allein nicht aus. Die tatsächliche technische Bewertung von Batterien ist entscheidend. „Wir sehen sehr viele Fälle, in denen der Akku nicht defekt ist, sondern einzelne Module ersetzt werden können“, erklärt Herr Lüdemann von Voltfix im Gespräch. Für ihn ist die Kombination aus qualifizierter Diagnose und objektiver Bewertung ein Schlüssel, um Vorbehalte zu überwinden und die tatsächliche Lebensdauer von Batterien transparenter zu machen.

Parallel dazu signalisiert der Bundeswirtschaftsminister, dass die Zukunft der Mobilität elektrisch ist und die Rahmenbedingungen entsprechend gestaltet werden sollen – vom Ausbau der Ladeinfrastruktur bis zur wissenschaftlichen Forschung an Batterietechnologien und Netzintegration.

Ein Markt im Aufbruch – aber mit klaren Aufgaben

Für Vera von Wolffersdorff, Vorstandsvorsitzende der GGG Kraftfahrzeug-Reparaturkosten-Versicherungs-AG, ist klar: „Die größte Herausforderung im Gebrauchtwagensegment ist die Wahrnehmung des Risikos – nicht das Risiko selbst.“ Deshalb sei es wichtig, technische Expertise, versicherungstechnische Absicherung und politische Impulse zusammenzudenken, um den E-Gebrauchtwagenmarkt nachhaltig zu stärken.

Und es gibt Anzeichen, dass die Diskussion weitergeht: Branchenverbände und Händler fordern die Bundesregierung bereits auf, die neuen Förderprogramme künftig auch auf gebrauchte E-Fahrzeuge auszuweiten – ein Schritt, der die Nachfrage weiter stimulieren könnte.

Fazit – mehr als politische Impulse allein

Die politischen Maßnahmen der Bundesregierung geben der Elektromobilität neuen Schub – sie reduzieren die Einstiegshürden für Neuwagen und schaffen steuerliche sowie finanzielle Anreize für Haushalte und Unternehmen. Doch für eine wirklich breite Akzeptanz und Marktentwicklung braucht es Lösungen für das größte ungelöste Risiko im Gebrauchtsegment: die Hochvoltbatterie. Hier setzt die GGG Gruppe mit ihrer Garantie ein wirtschaftlich relevantes Signal. Wenn Politik, Technik und Versicherungswirtschaft gemeinsam an Vertrauen und Transparenz arbeiten, kann sich der E-Gebrauchtwagen­markt zu einem wichtigen Wachstumsmotor der deutschen Mobilitätswende entwickeln.

Gemeinsam Vertrauen schaffen

Flankiert wird dieser Ansatz durch ein wachsendes Netzwerk an Partnern aus Handel, Technik, Prüfwesen und Verbrauchervertretung. Zu den aktuellen Kooperationspartnern der GGG Gruppe zählen der Verband der Nissan Vertragspartner (VDNV), TÜV Rheinland, der Hochvolt-Spezialist Voltfix, der Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) sowie der Automobilclub DEUVET.

Das Bündnis steht exemplarisch für einen neuen Ansatz im E-Gebrauchtwagenmarkt: Statt allein auf politische Förderimpulse oder technische Versprechen zu setzen, werden wirtschaftliche Absicherung, objektive Prüfung und praktische Reparaturkompetenz zusammengeführt. Genau diese Kombination könnte entscheidend sein, um aus der politischen Vision Elektromobilität einen funktionierenden Massenmarkt zu machen – auch und gerade im Gebrauchtwagensegment.

Impressum:

GGG Kraftfahrzeug-Reparaturkosten-Versicherungs-AG
GGG Gebrauchtwagen-Garantie-Gesellschaft mbH
Magdeburger Str. 7
30880 Laatzen

T: 05102-93 97 0
@: info@ggg-garantie.de 
www.ggg-garantie.de

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