Anzeige - Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt ist der Anzeigenpartner verantwortlich.
And the winner is…

Südtirols Talente glänzen bei WorldSkills 2024

Mit ihrem glänzenden Resultat bei den WorldSkills 2024 belegen sie die hohe Innovationsstärke und das handwerkliche Geschick, womit die norditalienische Region weltweit Standards setzt. 

Südtirol 5 Titel

Fabian Fischnaller setzte sich gegen die Maurer-Konkurrenz durch. 

Gold, Silber, Bronze und vier »Medallions for Excellence«: Die Ausbeute von Südtirols Talenten bei den Berufsweltmeisterschaften, den WorldSkills 2024 vom 11. bis 14. September im französischen Lyon, kann sich sehen lassen und unterstreicht die hohe Expertise von Unternehmen aus der Region.  

Der »weltbeste Maurer« heißt Fabian Fischnaller, eine Silbermedaille bei den Elektrotechnikern gab es für Stefan Rainer. Stefan Breitenberger und Tobias Mutschlechner gewannen als Duo Bronze bei den Landschaftsgärtnern. Alle stammen sie aus Betrieben in Südtirol. Die norditalienische Region ist somit offensichtlich eine gute Wiege für neue Talente, insbesondere aus dem Handwerk.

Grund zum Jubeln hatte das Team Südtirol/ Italien bei den WorldSkills 2024 in Lyon.

Und: Wer genauer hinschaut, erkennt auch die möglichen Gründe dafür. Drei Amtssprachen (Deutsch, Italienisch, Ladinisch), eine durch die geografische Lage reich geprägte und inspirierende Kultur, eine enorme Weltoffenheit und Neugierde – Südtirol ist eine multiethnische Erfolgsgeschichte. 

KOMPLIMENT FÜR BETRIEBE 

»Fantastisch, was die Teilnehmenden geleistet haben. Südtirol kann stolz auf diese ausgezeichneten Leistungen sein«, betonte Gert Lanz, Offizieller Delegierter von WorldSkills Südtirol/Italy. Thomas Pardeller, Technischer Delegierter von WorldSkills Südtirol/Italy, ergänzte: »Die Ergebnisse sind ein Beweis für die hohen Standards der Berufsausbildung handwerklicher, technischer und digitaler Berufe in Südtirol und können somit auch als Kompliment für die heimischen Betriebe gesehen werden.« 

INNOVATIVE STANDARDS 

Apropos: Was die jungen Talente können, beherrschen die alten Hasen, sozusagen, schon längst in Perfektion. Insgesamt sind im Handelsregister der Region aktuell nahezu 62.000 Unternehmen eingetragen, und dies aus den verschiedensten Bereichen wie Handwerk, Dienstleistung, Baugewerbe, Gebäudetechnik, Lebensmittel, Landwirtschaft. Auch in puncto Agritech und Greentech gibt es etliche Global Player, die mit ihrer Expertise immer wieder international neue Standards setzen, und dies mit der Überzeugung, dass jede Entwicklung einen positiven Effekt mit sich bringen muss – ob für die Umwelt, die Gemeinschaft oder die nächsten Generationen.

So entlasten etwa die modernen Seilbahnkonstruktionen von Leitner in Metropolen wie Mexiko-Stadt, Barcelona, Pisa und auch Berlin den städtischen Verkehr und verringern damit den Ausstoß schädlicher CO₂-Emissionen. Das Unternehmen Rothoblaas ist mit seinen innovativen Holzbauverbindern auf Baustellen in den USA oder dem indischen Bundesstaat Goa präsent. Und die Mulcher der Fischer Factory leisten ihren pestizidfreien Beitrag zur nachhaltigen Boden- und Landschaftspflege auch in Kanada und Afrika. Nur einige von vielen Beispielen, auf die weitere folgen dürften. Denn die WorldSkills haben gezeigt: Für Nachschub an talentierten Südtiroler Kräften ist gesorgt. 

 

Artikel teilen