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Wer als Privatanleger über Private Equity in die wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten abseits der Börse investieren wollte, hatte bislang schlechte Karten. Hohe Mindestanlagesummen im Millionenbereich und die benötigten persönlichen Kontakte zu führenden Private-Equity-Fonds machten den Einstieg nahezu unmöglich. Das ändert sich jetzt: LIQID, ein führender digitaler Vermögensverwalter aus Berlin, ermöglicht nun den Einstieg bereits ab 10.000 Euro.
Die Family Offices der Superreichen investieren nicht umsonst seit jeher einen beachtlichen Teil ihres Vermögens in Private Equity. Die exklusive Anlageklasse erzielt historisch im Schnitt Renditen, die deutlich oberhalb der öffentlichen Kapitalmärkte liegen. Insgesamt gilt Private Equity gar als eine der renditestärksten Anlageklassen überhaupt: Mit einer durchschnittlichen Nettorendite von über 14 Prozent pro Jahr konnte sie in den vergangenen 20 Jahren konstant die breiten Aktienmärkte übertreffen.
Hinweis: Vergangene Wertentwicklung ist kein Indikator für künftige Entwicklung.
Welch beeindruckendes Wertschöpfungspotenzial Private-Equity-Investitionen entfalten können, zeigen die Beispiele von Birkenstock und Burger King. Nach der Übernahme des Sandalen-Herstellers durch L Catterton in 2021, feierte das deutsche Traditionsunternehmen im Oktober sein Debüt an der New Yorker Börse. Mit einer initialen Bewertung von 8,6 Milliarden US-Dollar lag der Wert von L Cattertons Beteiligung doppelt so hoch wie zum Zeitpunkt der Übernahme durch den Private-Equity-Manager. Der Private-Equity-Deal um Burger King durch 3G Capital im Jahr 2010 erwies sich als noch lukrativer für Investoren. Mit einer Wertsteigerung von 11,4 Milliarden US-Dollar und noch besitzenden Anteilen von 27 Prozent, entspricht der Gewinn fast 19 Milliarden US-Dollar und macht die Transaktion zu einer der profitabelsten, die je von einer einzelnen Investmentfirma getätigt wurde.
Privatanleger blieben bei diesen Deals aufgrund hoher Einstiegshürden bislang jedoch außen vor. Anleger benötigten in der Regel ein mindestens siebenstelliges Vermögen, um an den Wachstumsgeschichten nicht börsennotierter Unternehmen teilhaben zu können. Auch ein gutes Netzwerk zu den besten Fondsmanagern war entscheidend, denn die besten Renditen werden nur von einigen wenigen Managern erzielt, die ihren Investmentansatz über viele Jahre perfektioniert haben und sich ihre Investoren deshalb aussuchen können. Das Berliner Wealth-Tech LIQID hat es sich zur Mission gemacht, das zu ändern und öffnet den Zugang zu den privaten Märkten erstmals auch für kleinere Vermögen.
„Investment-Profis, wie Family Offices oder Stiftungen, investieren schon seit Jahrzehnten rund 20 bis 30 Prozent ihres Kapitals in Private Equity. Dabei stehen für Investoren natürlich die historisch attraktiven Renditen im Vordergrund, aber auch positive Effekte auf die Stabilität des Gesamtportfolios.” – Moritz von Rhein, Head of Private Markets bei LIQID
War Private Equity bislang primär hochvermögenden Anlegern zugänglich, durchbricht der digitale Vermögensverwalter LIQID diese Barriere. Als Pionier erschließt LIQID seinen Kunden bereits seit 2017 ab einer Summe von 200.000 Euro Zugang zu Private-Equity-, Venture-Capital- und Private-Real-Estate-Fonds und verwaltet im Private-Markets-Bereich insgesamt Kundengelder in Höhe von über 800 Millionen Euro.
Im Sinne der Mission, die Demokratisierung der Private Markets voranzutreiben und mehr Menschen Zugang zu den Anlagestrategien der führenden Family Offices zu ermöglichen, geht das Berliner Wealth-Tech-Unternehmen mit seinem Angebot LIQID Private Equity NXT einen weiteren innovativen Schritt – ab einer Mindestanlagesumme von bereits 10.000 Euro können Privatanleger in Kombination mit einem monatlichen Sparplan am Renditepotenzial von Private Equity teilhaben.
Um Private-Equity-Investments auf ein neues Level zu bringen, hat LIQID eine strategische Partnerschaft mit Neuberger Berman geschlossen. Das führende US-Investmentunternehmen verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bereich Private Equity und verwaltet ein Kundenvermögen von 463 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig steht der Name Neuberger Berman für einen beeindruckenden Track Record – Das spiegelt auch die angestrebte Zielrendite von 12 Prozent p.a. nach Kosten für LIQID Private Equity NXT wider, die deutlich oberhalb der Kapitalmärkte liegt. Anleger sollten beachten, dass der Wert schwanken kann und Kapitalanlagen Risiken bergen.
Moritz von Rhein, Head of Private Markets bei LIQID, erklärt: „Die Partnerschaft mit Neuberger Berman erlaubt es uns unseren Kunden zu attraktiven Konditionen Zugang zu Private-Equity-Investitionen zu erschließen – eine Anlageklasse, die unverzichtbar für ein professionell diversifiziertes Portfolio ist. Unsere Kunden bekommen Zugang zu ausgezeichneten Co-Investments Seite an Seite mit den renommiertesten Private-Equity-Managern dieser Welt.”
LIQID Private Equity NXT bietet Renditepotenzial und trägt dazu bei, Diversifikation und Stabilität des Portfolios über die Aktienmärkte hinaus zu optimieren. „Kunden können ihre individuelle Family-Office-Strategie so mit deutlich geringeren Gesamtinvestitionen umsetzen. Das funktioniert einfacher als zuvor und ähnlich wie mit einem Aktien-ETF – mit einem Sparplan und regelmäßigen Liquiditätsoptionen”, fasst Moritz von Rhein zusammen. „Privatanleger sollten allerdings auch beachten, dass es sich bei Private Equity um eine langfristige Anlageklasse handelt und somit für Anleger mit kurzem Anlagehorizont nicht zu empfehlen ist.”
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