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Unternehmensfinanzierung

„Raus aus dem Krisenmodus – rein in den Restart!“

Der Mittelstand erholt sich von der Corona-Krise. Durch kluge Investitionen sollten Unternehmer jetzt den Aufschwung aktiv gestalten und so ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit stärken. Vorteilhaft sein können dafür attraktive Finanzierungsmöglichkeiten wie Leasing, Sale-and-lease-back oder Factoring.

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Es sind zuversichtlich stimmende Signale für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Die Stimmung im Mittelstand hellt sich deutlich auf. Die Zeichen für die kommenden Monate stehen immer mehr auf Wachstum. Das geht hervor aus einer Mitte Juli veröffentlichten, aktuellen Branchenumfrage der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).

Die mehr als 300 für den „Mittelstandsradar“ befragten Unternehmen, erwarten demnach nicht nur, dass die lange Zeit befürchtete Pleitewelle ausbleiben wird. Sie gehen zudem von einem kräftigen Wirtschaftswachstum aus, das hierzulande im nächsten Jahr fünfeinhalb Prozent erreichen soll. Das wäre der höchste Wert seit 1990.

Damit nicht genug: Obwohl die Auswirkungen der Pandemie bis heute andauern, halten laut der Umfrage mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen ihre eigene Geschäftslage inzwischen für „gut“ oder „sehr gut“. Die Aussichten für die kommenden sechs Monate beurteilen sogar zwei Drittel der Mittelständler mit „gut“ oder gar „sehr gut“.

Untermauert werden diese positiven Einschätzungen durch den aktuellen Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts, das regelmäßig die Erwartungen der deutschen Unternehmen abruft. Seit April 2020 hat sich der Gesamtindex von 75,6 auf 101,8 Punkte im Juni verbessert und damit sein Vorkrisenniveau von April 2019 wieder erreicht.

„Dazu gehört vor allem auch, die noch wichtiger gewordenen Investitionen in Digitalisierung oder IT-Infrastruktur zu forcieren. Hierfür braucht es eine vorausschauende Investitionsplanung gemeinsam mit verlässlichen Finanzierungspartnern."

Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing AG

Damit sie am Aufschwung aber auch tatsächlich teilhaben, sollten sich mittelständische Unternehmen jetzt Experten zufolge rechtzeitig auf die absehbaren Herausforderungen vorbereiten. „Dazu gehört vor allem auch, die noch wichtiger gewordenen Investitionen in Digitalisierung oder IT-Infrastruktur zu forcieren“, sagt Kai Ostermann, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leasing AG. „Hierfür braucht es eine vorausschauende Investitionsplanung gemeinsam mit verlässlichen Finanzierungspartnern.“

Hintergrund: Für viele Unternehmer hatte während der Hochphase der Krise die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Liquiditätssicherung Vorrang. „Ein pragmatisches Fahren auf Sicht in stürmischer See“, so Ostermann. Dies sei in den meisten Fällen gelungen unterstützt durch die Hilfskredite der Bundesregierung. Doch es sei ein „Wirtschaften im Hier und Jetzt“ gewesen, ohne große Zukunftsperspektive. So wurden viele für den Restart dringend nötige Ausrüstungsinvestitionen aufgeschoben – und sollten jetzt schnellstmöglich nachgeholt werden.

Darüber sind sich auch viele Unternehmer durchaus bewusst, wie aus der LBBW-Studie hervorgeht. Jeder fünfte Mittelständler gibt beispielsweise an, mehr in den Ausbau der digitalen Transformation investieren zu wollen. „Hier hat die Pandemie deutlich die Defizite in vielen Firmen offengelegt“, stellt Analyst Andreas Heinemann fest, der das aktuelle Mittelstandsradar der LBBW zusammengestellt hat.

Wie Sie jetzt den Aufschwung finanzieren

Doch auf welche Finanzierungsmöglichkeiten können Unternehmen in dieser Ausnahmesituation setzen? Schließlich rechnen die Banken hierzulande insgesamt aufgrund des Aufschwungs zwar mit einem anhaltend hohen Finanzierungsbedarf der Unternehmen. Doch an ihrem Kurs der vorsichtigen Kreditvergabe, den sie bereits 2018 eingeschlagen haben, wollen sie mehrheitlich festhalten.

Ein Alternative, um jetzt notwendige Investitionen dennoch zügig anzustoßen und voranzutreiben, ist beispielsweise Leasing. Die Finanzierungsform genießt gerade im Mittelstand hohe Popularität: „Neun von zehn der 1,8 Millionen Leasingverträge im Jahr werden mit mittelständischen Kunden geschlossen“, erläutert Ostermann.

Leasing bietet zahlreiche Vorteile: Im Prinzip kann gegen ein Entgelt, das den Wertverlust abdeckt, ein Leasingobjekt genutzt werden. Eigentümer des Objekts ist die Leasinggesellschaft, die es auch in ihrer Bilanz führt. Der Leasingnehmer muss nicht auf einen Schlag hohe Anschaffungskosten aufbringen und schont damit seine Liquidität und im Gegensatz zu einem Kredit die Eigenkapitalquote seines Unternehmens in der Bilanz. Die finanzielle Belastung wird auf die monatlichen Leasingraten verteilt und gleichmäßig über die gesamte Laufzeit gestreckt. Das führt zu mehr wirtschaftlicher Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeiten bei anderen Investitionsbedürfnissen. Der Kreditrahmen bei der Hausbank des Unternehmens wird nicht belastet und mit der vorhandenen Liquidität können zusätzliche Erträge erwirtschaftet werden. Zudem lassen sich die Leasingzahlungen als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

Auch im Bereich der jetzt dringend nötigen, beschleunigten digitalen Transformation sind mehr Investitionen leasingfähig, als man vielleicht denkt: Nicht nur Hardware vom Notebook, Smartphone über Tablets, und Peripherie bis hin zu Server-Systemen und deren Vernetzung. Sondern auch Softwarepakete, Online-Plattformen für E-Commerce oder B2B/B2C-Kundenbindungssysteme. Selbst E-Payment-Systeme oder ganze Warenwirtschafts- und Logistiksysteme.

Wichtig zu wissen: Hersteller-Leasing-Gesellschaften bieten zwar oft günstig erscheinende Konditionen, sind allerdings meist unflexibel, wenn es etwa um Vertragsverlängerungen geht. Außerdem sind sie in der Regel nur an Investitionslösungen interessiert, die sich ausschließlich auf ihr eigenes Produktspektrum beschränken. Das aber muss nicht immer die beste Lösung sein. Insgesamt vorteilhafter sind daher oft markenunabhängige Leasing-Gesellschaften, die Leasingnehmern bei ihren Investitionspräferenzen eine größere Flexibilität ermöglichen. Sie beraten ihre Kunden zudem umfassend und bieten eine Vielzahl von Leasing- und Verlängerungsoptionen. 

 Wer nicht nur liquiditätsschonend investieren, sondern auch Liquidität selbst schaffen möchte, kann zudem auf „Sale-and-lease-back“ setzen. „So lassen sich stille Reserven heben, etwa gebundenes Eigenkapital in Immobilien oder Maschinenparks“, sagt Ostermann. Die Funktionsweise ist simpel: Die Leasinggesellschaft kauft zunächst das Anlagegut vom Leasingnehmer, der das Objekt anschließend unmittelbar zu einer vorab festgelegten Rate zurückleast. So erhält das leasingnehmende Unternehmen Liquidität ohne Einschränkungen im operativen Geschäft, da die Leasinggüter das Unternehmen niemals physisch verlassen. Nach Ablauf des Leasingvertrags hat das Unternehmen die Möglichkeit, die Objekte bei Bedarf zurückzukaufen.

Auch „Factoringetabliert sich zunehmend im Mittelstand. Unternehmen nutzen damit die Möglichkeit, eigene Forderungen an ein Factoring-Unternehmen zu veräußern und so schneller an liquide Mittel zu gelangen. Gleichzeitig optimieren sie damit die Bedingungen für andere Finanzierungsquellen. Denn mit dem abnehmenden Volumen der Forderungen, steigt im Gegenzug die Bonität. Das wirkt sich positiv auf das Kreditrating bei Banken aus.

Bei Mittelständlern, die nach der Krise auch ihre Geschäftstätigkeiten im Ausland intensivieren und das Ausfuhrvolumen erhöhen möchten, können

Exportfinanzierungen eine interessante zusätzliche Alternative darstellen, die den Handlungsspielraum weiter vergrößert geschäftlich und finanziell. So bietet etwa die Deutsche Leasing hier gemeinsam mit AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA) auch Lösungen für kleinere Auftragswerte ab einer Million Euro.

Mittelständler, die nach der Pandemie nicht nur verstärkt ins Ausland liefern möchten, sondern dort vor Ort auch produzieren und investieren wollen, erhalten bei der Deutschen Leasing ebenfalls professionelle Unterstützung.

Als internationaler Asset-Finance-Partner und Betreiber des größten Auslandsnetzwerks der Sparkassen-Finanzgruppe begleitet die Deutsche Leasing schon seit Jahrzehnten Firmenkunden bei ihren Auslandsgeschäften.

Die Finanzierungsexperten beraten bei der Entwicklung eines individuellen Investitionskonzepts, abgestimmt auf die Unternehmensstrategie des Kunden. Sie kennen die landestypischen Anforderungen – seien es steuerliche, rechtliche oder kulturelle Aspekte. Ein strategischer Partner wie die Deutsche Leasing kann so maßgeblich zum Erfolg einer Auslandsexpansion beitragen. Denn bei allen Chancen haben Auslandsinvestitionen auch ihre Fallstricke.

Fazit: Durch geeignete Weichenstellungen und den optimalen Finanzierungsmix gilt es jetzt die Zeit des Wirtschaftsaufschwungs aktiv zu gestalten – und die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens nachhaltig zu sichern. „Dafür heißt es für viele Unternehmen: raus aus dem Krisenmodus, rein in den Restart“, bringt es Ostermann auf den Punkt.

 
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