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Strategisches Management

What's your edge?

Strukturelle Veränderungen wie etwa die Umstellung auf E-Mobilität im Automobilsektor, ein verschärfter globaler Wettbewerb im Zuge der Digitalisierung und dazu die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Die deutsche Wirtschaft ist gewaltig gefordert. Auf welche Wettbewerbsvorteile können Unternehmen vor diesem Hintergrund zählen? Und welche davon sind in drei bis fünf Jahren noch von Bedeutung? Einige Beispiele dazu stellen wir an dieser Stelle vor. Gleichzeitig skizzieren die Unternehmensberater von Sopra Steria Antworten auf diese Fragen.

Sopra Steria

In der größten Wirtschaftskrise der vergangenen 100 Jahre steht vielen Unternehmensentscheidern derzeit nicht der Sinn nach tiefschürfenden Diskussionen. „Die meisten fahren auf Sicht“, sagt Urs M. Krämer, CEO von Sopra Steria in Deutschland. Für das Verhalten der Wirtschaftsentscheider hat der Stratege viel Verständnis. Dennoch ist eine kurzfristige Managementpolitik für ihn dauerhaft keine Option – und gefährdet womöglich sogar aktuell noch komfortable Marktpositionen und Margen.

Krämer plädiert dafür, klar auf die eigenen Stärken fokussiert zu sein und sich neue Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten. Aber wissen Unternehmensverantwortliche konkret, was ihr Unternehmen im Wettbewerb auszeichnet? Und können sie mit diesen Vorteilen auch in drei bis fünf Jahren noch punkten? Haben Unternehmen eine Strategie, um gezielt Wettbewerbsvorteile im eigenen Haus zu identifizieren und sie zu nutzen? Es sind genau diese Fragen, die die europäische Management- und Technologieberatung Sopra Steria bei jedem Kontakt mit ihren Kunden umtreiben.

Wettbewerbsvorteile sind mehr als gute Produkte

„Sopra Steria ist der Partner, um diese Fragen zu beantworten. Wettbewerbsvorteile machen Unternehmen einzigartig — wir helfen dabei, sie auszugestalten“, sagt Urs M. Krämer. Allzu viele Manager wissen nämlich nur bedingt um die eigenen Wettbewerbsvorteile – oder reduzieren nach Krämers Beobachtung den Vorsprung vor der zunehmenden weltweiten Konkurrenz auf bestimmte Produkte oder Dienstleistungen. Doch die werden in der globalisierten und digitalisierten Welt immer vergleichbarer und sind häufig auch austauschbar. Die auf Produkte fokussierte alte Welt weicht einer serviceorientierten neuen. Deshalb ist gerade nicht nur der USP eines Produkts gemeint, wenn Krämer vom Wettbewerbsvorteil spricht. „Wettbewerbsvorteile gibt es viele. Die einen können günstiger produzieren, die anderen sind schneller im Kundenkontakt oder haben die besseren Daten zur Verfügung. Wettbewerbsvorteile schlummern in jeder Ecke eines Unternehmens – von Prozessen über Produktivität, Effizienz, das Talent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zu Innovation, Kultur, Technologie oder Wissen“, sagt der CEO von Sopra Steria.

„Es gibt gute Beispiele“, lobt Krämer und verweist dabei auf die IT-Firma Salesforce. „Marc Benioff, Gründer des CRM-Spezialisten, hat als erster die Standardisierung von Cloud-Computing und Software-as-a-Service konsequent umgesetzt.“ Von diesen Beispielen lernen, heißt nach Krämers Einschätzung, Siegen lernen: „Unternehmen, die ihre Wettbewerbsvorteile identifizieren und gezielt ausbauen, steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit und langfristig ihre Wettbewerbsposition.“ In den kommenden Wochen präsentieren wir an dieser Stelle deutsche Firmen, die sich intensiv mit ihrer Wettbewerbsfähigkeit befassen und auch an künftigen Wettbewerbsvorteilen feilen. Denn auch, dass einzelne Wettbewerbsvorteile Bestand haben, ist alles andere als gewiss.

 

Ein ausführlicher Report mit mehr als einem Dutzend Tiefeninterviews und Daten aus einer repräsentativen Umfrage bietet den zusätzlichen Deep Dive ins Thema Wettbewerbsvorteile. Der Report erscheint Ende November und wird dann ebenfalls auf diesem Content-Hub präsentiert.

 

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