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GEMEINSAM KRAFT SCHÖPFEN

So wichtig sind Wissen und Austausch nach einer Krebsdiagnose

„Es ist Krebs“ – die Diagnose reißt jedes Jahr vielen Menschen den Boden unter den Füßen weg. Trotz der mittlerweile oft deutlich verbesserten und guten Prognosen1, die viele Krebsarten dank moderner Behandlungsmethoden haben, stellen sich unausweichlich Ängste ein: Wie groß sind die Chancen, die Erkrankung zu überleben? Mit welchen Nebenwirkungen ist während der Therapie zu rechnen? Und wie sieht es aus, das Leben mit und nach dem Krebs?

Wissen und Austausch geben Patient:innen Halt und Orientierung. (Bild: Gettyimages)
 

 

Allein die Anzahl der Fragen, mit denen Betroffene konfrontiert werden, macht deutlich, dass eine Behandlung weit über die Bekämpfung der Symptome hinausgehen muss. Denn Patient:innen als Ganzes werden auf eine harte Probe gestellt – nichts ist, wie es war. Körperlich und seelisch. Zu den existenziellen Ängsten kommen häufig Sorgen und Fragen in Bezug auf rechtliche Themen wie Versicherungen und Berufsunfähigkeit.

Hilfestellung bei der Bewältigung des Alltags

Zwar ist der Arzt bzw. die Ärztin bei Fragen immer die erste Anlaufstelle, allerdings ist die Zeit für Gespräche oft knapp bemessen. Viele Betroffene finden in der schweren Zeit nach einer Krebsdiagnose ergänzende Hilfe und Unterstützung im Internet. Dank des digitalen Zeitalters warten dort heute eine Fülle von Informationen.Das Problem: Nicht alle Informationen sind fachlich geprüft und können tatsächlich einen informativen Mehrwert bieten. Was wissenschaftlich zuverlässig ist und in der individuellen Situation weiterhelfen kann, lässt sich oft nur schwer erkennen. Kein Wunder, dass viele Betroffene schnell verunsichert sind.

Aus diesem Grund hat das forschende Pharmaunternehmen Janssen das Informationsportal Mein Krebsratgeber ins Leben gerufen.2 Die virtuelle Anlaufstelle für Patient:innen, ihre Angehörigen und Freunde, bietet geprüftes und möglichst umfassendes Wissen zu vielen Aspekten einer Krebserkrankung. Die Informationen werden von Experten zusammengestellt und regelmäßig auf Aktualität geprüft. Das ist wichtig, da in der Onkologie viel geforscht wird und immer wieder neue Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

„Ich bin nicht allein“: Im Kampf gegen den Krebs brauchen wir Verbündete. (Bild: Gettyimages; abgebildete Personen sind Fotomodelle)
 

 

„Das Besondere an krebsratgeber.de ist, dass Betroffene Hilfestellung in allen Phasen ihrer Erkrankung und rund um die Bewältigung ihres Alltags erhalten“, weiß Katja Cramer, Leitung Patient Affairs bei Janssen Deutschland und betont: „Aus unserem engen Austausch mit Patient:innen wissen wir, dass nicht nur medizinische Aspekte viele Fragen aufwerfen, sondern auch der Alltag mit der Erkrankung sowie rechtliche und finanzielle Themen Patient:innen vor große Herausforderungen stellen können. Hier möchten wir mit dem Mein Krebsratgeber eine Informationslücke schließen.“

Neben Informationen zu Behandlungsansätzen, Wissenswertem zu versicherungs- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen oder Links zu Ärzten und Selbsthilfegruppen sind daher auch praktischen Tipps und Alltagsratgeber auf dem Portal zu finden. Das reicht von der Kommunikation mit Angehörigen bis hin zu Schminktipps für Frauen sowie Rezeptideen für eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Den Kontakt zu Fachärzt:innen vor Ort finden Patienten über ein Verzeichnis onkologischer Praxen, in dem über 500 Fachärzt:innen registriert sind.

Gedanken und Gefühle sichtbar machen

Doch nicht nur die Suche nach Wissen und Informationen beschäftigt Betroffene. „Ein Tumor lässt sich meist mit bildgebenden Verfahren sichtbar machen, die Gedanken und Gefühle eines Krebspatienten hingegen nicht“, hebt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrum die nicht zu vernachlässigende psyschologische Komponente von Krebserkrankungen hervor.

Neben der Behandlung des Tumors geht es auch darum, die seelischen Belastungen, die durch Krankheit und Therapie entstehen, zu lindern. Und damit Patient:innen ein großes Stück Lebensqualität und Kraft geschenkt werden, die sie im Kampf gegen die Krankheit stark machen und unterstützen kann.

Für viele Patient:innen ist daher der Austausch mit anderen Betroffenen, z. B. in Selbsthilfegruppen, aber auch zunehmend über die Sozialen Medien und Selbsthilfeforen im Internet extrem wichtig. Hier berichten Betroffene und ehemalige Patient:innen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und dem eigenen Umgang mit der Erkrankung.

Einerseits ist das für die Autor:innen ein guter Weg, das Erlebte zu verarbeiten und sich die eigenen Ängste – aber auch Meilensteine – von der Seele zu schreiben. Anderseits gibt das Wissen, mit den Sorgen und Nöten nicht allein zu sein, anderen Patient:innen Kraft, ihrer Krebsdiagnose die Stirn zu bieten.

Gut zu wissen: Über Mein Krebsratgeber können Betroffene Gleichgesinnte in ähnlichen Lebenssituationen finden und sich z.B. für einen Erfahrungsaustausch vernetzten.

Möchten Sie mehr erfahren?

 

 

Quellen:

1Krebsstatistiken: So häufig ist Krebs in Deutschland“:https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/grundlagen/krebsstatistiken.phpAbruf am 18.09.2020

2 MEIN Krebsratgeber: Informationsportal für Patienten und Angehörige: https://www.krebsratgeber.de/, Abruf am 18.09.2020

 

Janssen-Cilag-GmbH, EM-42075

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