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DIAGNOSE KREBS

Das lässt uns hoffen: Lange und gesund leben

Verzweiflung. Angst. Wut. Und Hoffnung. Die Diagnose Krebs trifft jedes Jahr tausende Menschen. Oftmals aus heiterem Himmel. Fast jeder kennt jemanden, der schon einmal gegen den Krebs gekämpft hat – oder ist selbst betroffen. Doch was bedeutet es mittlerweile an Krebs zu erkranken? Und was hilft uns dabei der Erkrankung, die so viele Gesichter hat, entgegenzutreten?

 
Eine Krebsdiagnose macht Angst und wirft viele Fragen auf. Zum Glück ist der medizinische Fortschritt immens. (Bilder: Janssen-Cilag GmbH, abgebildete Personen sind Fotomodelle)

 

Experten sind überzeugt: Bahnbrechende Erkenntnisse in der Grundlagenforschung, medizinische Fortschritte wie das Konzept der Präzisionsmedizin, der Zugang zu innovativen Therapien sowie klare Antworten auf die vielen Fragen und Themen, die Krebspatient:innen auf der Seele brennen, sind der Schlüssel zu einem ganzheitlichen Behandlungserfolg. Der liegt im besten Fall darin, allen Betroffenen ein langes, möglichst beschwerdefreies und gutes Leben zu ermöglichen – und in jedem Fall darin, ein Maximum an Lebensqualität zu erzielen.

Hoffnung auf ein langes, gesundes Leben – trotz Krebs

Dabei haben wir in Deutschland viel Glück. Statistiken zufolge kann einer von zwei Krebspatient:innen  hierzulande auf eine Heilung hoffen.1 Je nach Diagnose und Stadium gibt es mittlerweile meist unterschiedliche Therapiemöglichkeiten, die dafür sorgen sollen, dass Betroffene so lange wie möglich die großen und kleinen Momente des Lebens genießen können. Mit genug Kraft und Energie, um sich weiterhin an schönen Augenblicken erfreuen zu können, möglichst wenig Ängsten und Sorgen und mit Therapien, die das Wohlbefinden im geringsten Maße beeinflussen.

Die medizinischen Voraussetzungen dafür sind gut: Nach Angaben des PKV (Verband der privaten Krankenversicherung) haben Menschen in der Bundesrepublik den europaweit besten Zugang zu neuen Krebsmedikamenten. Demzufolge stehen in Deutschland neue Krebsmedikamente im Durchschnitt bereits 82 Tage nach der europäischen Zulassung zur Verfügung – die kürzeste Zeitspanne zwischen Zulassung und Marktzutritt in der EU.

Auch hat die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) nach Angaben der Studie zwischen 2015 und 2017 insgesamt 31 neuen onkologischen Medikamenten grünes Licht erteilt – 30 davon sind in Deutschland auf dem Markt.2 Zudem forschen interdisziplinär Wissenschaftler, Mediziner und pharmazeutische Unternehmen – darunter das forschende Pharmaunternehmen Janssen – mit Nachdruck an innovativen Behandlungskonzepten. Diese sollen den Patient:innen noch besser helfen können und es ermöglichen, ihnen die passende Therapie zum richtigen Zeitpunkt zukommen zu lassen: Allein Janssen hat derzeit mehr als 19 Wirkstoffe im Bereich Krebs in der Entwicklung. Diese Zahlen schenken vielen Betroffenen Hoffnung, denn sie verdeutlichen, wie viel sich im Kampf gegen den Krebs tut und wie sich die Chancen fortwährend verbessern.

Bei einigen Krebserkrankungen kann durch die verbesserte Versorgung schon heute eine sogenannte funktionelle Heilung erzielt werden. So kann sich der Krebs in bestimmten Fällen von einer lebensbedrohlichen zu einer chronischen Krankheit entwickeln und Patient:innen sterben nicht mehr daran, sondern können im besten Fall ein langes und gutes Leben führen.

Wissen als wichtige Säule im Kampf gegen den Krebs

Die Fortschritte sind immens und lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken: Dank einer fast vollständigen Entschlüsselung der menschlichen Genetik und einer Vielzahl weiterer Erkenntnisse der Grundlagenforschung hat sich das Bild von Krebs in der Medizinwelt grundlegend verändert. Heute weiß man, dass Krebs – auch wenn er sich im gleichen Organ befindet – nicht gleich Krebs ist, sondern von Patient:in zu Patient:in deutlich in genetischen und molekularen Merkmalen unterscheidbar ist.

Das hat schließlich zu der Entwicklung von immer präziser wirkenden Medikamenten geführt, die ganz gezielt an den krankheitsauslösenden Prozessen im Körper ansetzen (Präzisionsmedizin) und gesunde Zellen im Körper nicht schädigen sollen. Oft werden solche zielgerichtet wirkenden Therapien mit immuntherapeutischen Ansätzen kombiniert, um den Krebs zu überlisten. Dabei wird das Immunsystem dazu gebracht, sich wieder selbst gegen den Krebs zu wehren. Die Krebsmedizin hat damit in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen Quantensprung gemacht und bietet immer mehr Betroffenen die Chance, die für sie am besten geeignete Therapie zum richtigen Zeitpunkt bekommen zu können.

Janssen 1.2
 

 

Möglich geworden ist das auch durch den Einsatz neuer digitaler Technologien, die das Sammeln, Verarbeiten und Auswerten extrem großer Datenmengen (Big Data) möglich machen. Big Data und künstliche Intelligenz spielen dabei nicht nur in der Forschung, sondern auch im Praxisalltag eine wichtige Rolle. Hier lassen sich dank der Technologien heute sehr genaue Prognosen treffen, welche Behandlungsmethoden bei welchen Patient:innen am erfolgsversprechenden erscheinen.

Neben der richtigen Therapie spielen für den ganzheitlichen Behandlungserfolg auch Hilfestellungen zur alltäglichen und seelischen Bewältigung der Erkrankung eine Rolle. Die Digitalisierung und das breite Informationsangebot im Internet haben dazu beigetragen, dass Patient:innen heute ganz andere Möglichkeiten haben, sich über Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten, die örtliche medizinische Versorgung und den Austausch mit Betroffenen zu informieren und aktiv zu vernetzen, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Das ist für viele enorm wichtig, um zu wissen, wie sie die Behandlung im Alltag unterstützen können, aber auch um Ängste und Eindrücke zu verarbeiten oder Mut und Hoffnung zu gewinnen.

Auf dem Ratgeber-Portal MEIN Krebsratgeber stellt Janssen deshalb Informationen, konkrete Hilfestellungen und Tipps sowie Beratungs- und Austauschmöglichkeiten gebündelt und fachlich geprüft für Patient:innen und ihre Angehörigen zur Verfügung. Als Teil der Zusammenarbeit mit Patient:innen möchte Janssen mit diesem Ratgeberangebot Betroffenen und ihren Angehörigen umfassendes Wissen sowie praktische Hilfe in nahezu allen Situationen bieten – kurzum: einen persönlichen Wegbegleiter durch alle Phasen der Krebserkrankung.3

Wissen um Fortschritte der Krebsmedizin gibt Hoffnung

Dass Wissen auch Hoffnung geben kann, zeigen die großartigen Durchbrüche in der Krebsforschung. „Mit den zunehmend präziseren Therapien können wir den Krebs immer erfolgreicher bekämpfen und teilweise schon heute eine sogenannte funktionelle Heilung erreichen“, weiß Dr. Ralf Angermund, der bei Janssen Deutschland als Medizinischer Direktor Hämatologie und Solide Tumore tätig ist.4

Vor allem im Konzept der Krebsunterbrechung (Cancer Interception) sieht der Experte enormes Potential, die Krebsmedizin der Zukunft im Sinne der Patient:innen zu revolutionieren. Ziel des neuen, medizinischen Ansatzes ist es, krankmachende Prozesse mit Hilfe validierter Biomarker frühzeitig zu entdecken und durch eine gezielte medikamentöse Intervention aufzuhalten, zu verzögern oder sogar umzukehren, bevor eine Krankheit überhaupt ausbricht.5 Janssen geht davon aus, dass das zumindest bei einigen Tumorerkrankungen schon in ein paar Jahren Realität sein könnte. Ein Paradigmenwechsel für das Gesundheitssystem.

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Quellen:

1 „Krebsstatistiken: So häufig ist Krebs in Deutschland“: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/grundlagen/krebsstatistiken.php, Abruf am 11.09.2020

2„Deutschland bei Zugang zu neuen Krebsmedikamenten spitze“: https://www.pkv.de/presse/meldungen/deutschland-bei-zugang-zu-neuen-krebsmedikamenten-spitze/, Abruf am 11.09.2020

3 Mein Krebsratgeber: Informationsportal für Patienten und Angehörige: https://www.krebsratgeber.de/, Abruf am 11.09.2020

4 „Janssen im FAZ-Special über die Zukunft der Krebsmedizin“: https://www.janssen.com/germany/janssen-im-faz-special-ueber-die-zukunft-der-krebsmedizin, Abruf am 11.09.2020

5 „Disease Interception: Die große Chance der Zukunft“: https://www.janssen.com/germany/disease-interception, Abruf am 11.09.2020

 

Janssen-Cilag GmbH, EM-41813

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